Von der Gründung bis in die Moderne - Die Entwicklung von Albstadt

Die Orte Ebingen, Laufen, Lautlingen, Tailfingen und Pfeffingen gehören heute zum Stadtgebiet Albstadts und wurden bereits im Jahr 730 das erste Mal urkundlich erwähnt. Weiterhin geht aus Urkunden hervor, dass Ebingen schon 1285 erstmals die Stadtrechte verliehen bekam. Knapp 600 Jahre später – im Jahr 1878 – wurde mit der Einführung der „Zollernbahn“, die Tübingen mit Sigmaringen verband, das Industriezeitalter in dieser Region endgültig eingeläutet. Die industrielle Entwicklung wurde im Zeitraum zwischen 1911 und 1945 von zwei schweren Erdbeben sowie dem Ausbruch des zweiten Weltkrieg stark gebremst, da große Teile der heutigen Albstadt erst wieder neu aufgebaut werden mussten. Im Jahre 1956 wurde Ebingen schließlich zur Großen Kreisstadt ernannt und in den 1970iger Jahren wurden die Ortschaften Burgfelden, Pfeffingen, Margrethausen sowie Lautlingen und Laufen eingemeindet. Mit dem Zusammenschluss der Städte Ebingen und Tailfingen wurde zeitgleich am 1. Januar 1975 die heutige Stadt Albstadt gegründet. Heute leben auf dem Stadtgebiet rund 45.000 Einwohner und das Stadtbild ist kulturell von seiner historischen Vergangenheit sowie der industriellen Entwicklung geprägt.

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Die Stadt Albstadt liegt im Süden des Bundeslandes Baden-Württemberg und gehört geographisch zur Schwäbischen Alb. Die Stadt befindet sich auf halber Strecke zwischen dem Bodensee und Stuttgart, wo sie 1975 im Rahmen einer Gebietsreform neu gegründet wurde. Bei der Neugründung wurden mehrere regionale Gemeinden zusammengeschlossen und im gleichen Zug Albstadt zur Großen Kreisstadt erhoben. In der Gegenwart stellt Albstadt einen der wichtigsten Industriestandpunkte der Region dar, dessen Fokus, neben Werkzeug- und Elektroindustrie, vor allem auf der traditionsreichen Textilindustrie der Stadt liegt.

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Unsere Ziele

FAIR TRADE
ÖKOLOGISCH
NACHHALTIG
QUALITATIV

Der Industriezweig in Albstadt damals und heute
Die Stadt in Süd-Deutschland ist vor allem für ihre Textilindustrie bekannt, die bis zu den 1970iger Jahren absolut vorherrschend war und auch für viele Gründer der heutigen Elektro- und Werkzeugindustrien ein erstes Standbein bildete. Die Dominanz der Textilindustrie nahm in den 1970iger Jahren kontinuierlich ab und erlebt erst seit Kurzem eine Art Renaissance. In der Hochzeit der Textilindustrie konnten sich große Firmen, wie Mey und Con-ta, in der Region ansiedeln, die auch heute noch Textilien produzieren und stellvertretend für die hohe Qualität der Produkte aus Albstadt stehen. Die große Erfahrung der Stadt im Bereich der Textilindustrie, ist auch heute der Grund für das Wiederaufblühen des traditionellen Industriezweigs, da das Know-How für qualitative Textilien seit Generationen in Albstadt verankert ist und lediglich abgerufen werden muss. Aus diesem Grund ist der Standort rund um Albstadt heutzutage auch für moderne Start-Up-Unternehmen von besonderem Interesse, da hier von der reichhaltigen Erfahrung aus vergangenen Tagen profitiert werden kann und mit dieser Hilfe, waschechte Made-in-Germany Produkte von höchster Qualität entstehen können.</p>